NON NOBIS, DOMINE, NON NOBIS, SED NOMINI TUO DA GLORIAM
Templerorden Ordo Templariorum Saecularis
Unsere Bruderschaft versteht sich als "Kirchlein in der Kirche". Sie sucht die aufrichtige Gemeinschaft mit Menschen, für die der Begriff der Ritterlichkeit auch in der modernen Welt noch Bedeutung hat und die die Tugenden der Nächstenliebe und Toleranz im Geiste des alten Templerordens leben und vertreten möchten. Zu den ritterlichen Tugenden gehört auch der Kampf. An die Stelle von Schwert und Lanze ist dabei heute das Wort getreten, mit dem wir kämpfen als „Milites Christi“. Der Kampf ist kein Kampf gegen Menschen, sondern gegen die zahlreichen Bedrängnisse, die den Menschen begegnen können: Ungerechtigkeit, Ausgrenzung, Armut, Krankheit aber auch innere Anfechtungen. Wenn das Schwert heute zeremonielle Verwendung findet, so ist es für die heutigen Tempelritter ein Symbol für diesen Kampf. Als ökumenische Bruderschaft sind wir in keine Kirche inkardiniert. Allerdings unterhalten wir zu den Kirchen teils formell vereinbarte als auch informelle Kontakte, die eine enge Zusammenarbeit und spirituelle Begleitung ermöglichen. Die Bruderschaft unterhält Komtureien in Koblenz, Lübeck und Mainz (Rheinhessen, Rheingau, Wiesbaden Worms). Über Ihre Kontaktaufnahme freuen wir uns. Der Templerorden Ordo Templariorum Saecularis bekennt sich zu den allgemeinen Menschenrechten und der Demokratie. Wir setzen uns für das friedliche und harmonische Zusammenleben aller Menschen ein gleich welcher Religion, Nationalität, Rasse und Geschlecht. Die Bruderschaft distanziert sich von politischem und religiösem Extremismus und Fundamentalismus. |

Marientragen und Novizenaufnahme in der Komturei Hönningen-Koblenz, Dez. 2011 |
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Gott hat seine Hand im Spiel! |
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